Ein Fingerhut voll Harz

3. Literaturpreis Harz: Ausschreibung

Der Fingerhut, ein wirklicher Hingucker. Foto: pixabay

Zum dritten Mal wird der Wettbewerb „Literaturpreis Harz“ der Autorin Renate Maria Riehemann in Zusammenarbeit mit dem Geest-Verlag ausgeschrieben. Teilnehmen können Autorinnen und Autoren, die im Harz wohnen, gewohnt haben oder sich dem Harz in besonderer Weise verbunden fühlen. Einsendeschluss ist der 15. März 2020.

Der Fingerhut mit seinen markanten leuchtenden Blüten repräsentiert mehr als nur eine Pflanze. Sie ist Symbol für die Schönheit des Harzes und ein wirklicher Hingucker. Ein Fingerhut voll Harz – das Motto des Literaturwettbewerbs lässt den Harz sozusagen in den Fingerhut stecken. Und so werden Geschichten und Gedichte Harzer Autoren gesucht. Die Beiträge der Preisträger sowie eine Auswahl der besten anderen Einsendungen erscheinen in einer Anthologie im Geest-Verlag (Sommer 2020) und außerdem winken Preise im Gesamtwert von 700 Euro. Die Preisverleihung findet im Juli in Goslar statt. Eingereicht werden können bis zu drei bisher unveröffentlichte Gedichte oder Erzählungen im Umfang von maximal drei Normseiten. Auch kann in ortstypischer Mundart geschrieben werden. Die Beiträge sind als E-Mail-Anhang in einer Word-Datei (in der nicht der Name des Autors steht) einzureichen. In der E-Mail wird um folgende Informationen gebeten: Name und Kontaktdaten des Autors, Titel der eingereichten Texte, Kurzvita des Autors, aus dem der Bezug zum Harz hervorgeht (bitte nur etwa vier Zeilen). Mit der Einreichung der Texte wird versichert, dass die Texte selbst verfasst und frei von Rechten Dritter sind. Ebenso wird durch das Einreichen das Einverständnis zur Veröffentlichung gegeben. Beiträge können bis zum 15. März 2020 an folgende E-Mail-Adresse gesendet werden: ausschreibung.harz@online.
de oder ausschreibung.harz@geest-
verlag.de. (sto.)