Ihre Bürgerstimmen

Gesichter im Fünfeck

Monika Maaßen, Musikerin, Hann. Münden

„Ich lebe gerne in Hann. Münden, es ist eine wundervolle Stadt. In den letzten Monaten habe ich viele schöne Erlebnisse in Einbeck dazugewinnen können. Durch die Zusammenarbeit im Fachwerkfünfeck ergeben sich auch neue Möglichkeiten für meine Band „Hexaphonics“. Im März spielen wir ein Konzert im Backpackers INN in Einbeck und im Herbst wird es im Rahmen vom DenkmalKunst-Festival, das erstmals in allen fünf Städten gleichzeitig stattfindet, weitere Möglichkeiten geben. Auch die Konzertreihe „Rock for Tolerance“, wird nach ihrem Auftakt in Hann. Münden durch das Fünfeck reisen. Eine gute Sache, die jede einzelne Stadt bereichert.“

 

Herbert Pfeiffer, Ortsheimatpfleger, Duderstadt

„Als glücklichen Umstand in Südniedersachsen kann man die kommunale Zusammenarbeit der Städte im Fachwerk5eck bezeichnen. Das bis vor geraumer Zeit noch vorhandene Mitbewerberverhalten zwischen den Ortschaften ist, so hoffe ich, abgeschlossen. Zusammenarbeit, Miteinander und Füreinander stehen nun im Vordergrund vielfältiger Bemühungen. Trotz aller landsmannschaftlicher Unterschiede, die die Einzigartigkeit unseres Raumes ausmachen, werden sich unter den Dächern der prägenden Fachwerkhäuser Gedanken entwickeln, die der wertvollen Zielsetzung  „UNESCO Welterbe“ dienen, die sich aber auch zum Wohl der Besucher und Bewohner auswirken.“

 Horst Junge, Stadtführer, Northeim

„Mein Name ist Horst Junge. Als Stadtführer bin ich für die „Northeimer Touristik“ tätig. Bei meinen Führungen „Rund um den Sultmer“ nennt man mich „Horst vom Sultmer“.Während meines Berufslebens habe ich viel mit Fachwerk, nach dem Grundprinzip des Cremonaplans (Culmann Verfahren) gearbeitet. Was bedeutet, dass an jedem Knotenpunkt eines Fachwerks Gleichgewicht herrschen muss. Das ist auch mein Lebensplan.  Mein Wissen über Fachwerk, besonders aus dem Stahl-, Hoch- und Brückenbau stelle ich dem Fachwerk-Fünfeck als Unterstützung gerne zur Verfügung.“

 

 Angelika Paetzold, Rittermuseum, Osterode am Harz

„Seit über 20 Jahren beobachte ich vom  Osteroder Museum im Ritterhaus aus, das Interesse der Menschen an Kultur, Kunst und Geschichte unserer Region. Die Städte im Fachwerkfünfeck hatten schon immer viel gemeinsam und sind durch familiäre,  wirtschaftliche oder territoriale Verbindungen seit Jahrhunderten miteinander vernetzt. Unsere Region hat viel zu bieten und wird touristisch immer beliebter. Seine Fachwerkhäuser sind für mich dabei besonders faszinierend, weil sie so nah an uns Menschen sind. In ihnen findet unser Leben statt, seit Jahrhunderten. Sie verändern und entwickeln sich mit und um uns und sie geben uns unser Zuhause. Für mich ist Fachwerk die Konstante in der Veränderung.  Deshalb bin ich begeisterte Fachwerkaktivistin. Die Initiative des Fachwerkfünfecks schafft hierfür ein neues Bewusstsein.“

 

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Wohnen oder arbeiten Sie im  Fachwerk-Fünfeck? Oder beteiligen Sie sich aktiv an Projekten in den Fünfeck-Städten? Dann schicken Sie uns Ihre Bürgerstimme mit einem Textumfang von ca. 640 Zeichen, Ihrem Name, Beruf und einem Bild per Mail an bauer@mundus-online.de

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