Hingeschaut und nachgefragt im März

Gesichter unseres Fachwerk-Fünfecks

meyer„Ich sehe im Fachwerk-Fünfeck die Möglichkeit jungen Familien die Einzigartigkeit und Schönheit der Fachwerkstädte näher zu bringen. Ich hege damit die Hoffnung, dass sie erkennen, welche gute Lebensqualität diese Kleinstädte bieten. Diese Erkenntnis und die Stärkung des gesamten kulturellen Lebens werden die Chancen erhöhen junge Studierte aus den Metropolen zurück in die heimischen Fachwerkstädte Südniedersachsens zu ziehen.“ Daniel Meyer, Backpackers INN, Tiedexerstraße 7, Einbeck


bednorz„Das Fachwerk-Fünfeck mit seinen unzähligen Sehenswürdigkeiten hat die große Chance, nicht nur den Erwachsenen, sondern auch den Kindern und Jugendlichen auf ansprechende Art und Weise zu zeigen wie außergewöhnlich ihre Heimat ist. Ihr Strahlen in den Augen, wenn sie von ihrer Stadt und ihren Ideen erzählen, ist es, was eine so einzigartige Region noch lebenswerter macht.“ Susanne Bednorz, Projektmanagerin im Bereich „Kinder, Jugend & Gestaltung“ im Team von Duderstadt2020.


bauer„Ich wohne erst 18 Monate in Hann. Münden und ich war sofort begeistert von dem Aktivismus der Bürger, ihre Stadt am Leben halten zu wollen. Im Fünfeck besteht die Kraft sich zu unterstützen und zu vernetzten. Wir müssen gemeinsam den Tourismus ankurbeln und eine für Neubürger und Alteingesessene pulsierende Stadt erschaffen.“ Sarah Bauer, Bürgerinitiative Denkmalaktivisten, Hann. Münden


hoheisel„Musik verbindet – nun auch im Fachwerk-Fünfeck. Eine großartige Möglichkeit zum Kontakt für Musiker/innen und Bands in der Region zum Kennenlernen und kreativer Interaktion im Festival und auf dem Weg dorthin. Dafür engagiere ich mich im Fachwerk-Fünfeck und freue mich darauf.“Klaus Hoheisel, Musiker, Veranstalter Initiative Kunst & Kultur, Northeim


hoheisel„Das Fachwerk-Fünfeck vereint kleine, attraktive Orte in Südniedersachsen und vermarktet die Potentiale gebündelt unter einer Dachmarke, damit sie von außen stärker wahrgenommen werden. Die Fachwerkarchitektur stellt dabei das verbindende Element dar und kann durch weitere Aspekte wie Kultur, Kulinarik und Sportaktivitäten zu einem besonderen, touristischen Angebot ergänzt werden.

Für die Zukunft wünsche ich mir, dass die Bürger selber das Gefühl entwickeln in einer attraktiven Region zu leben, die sie durch ihr Engagement positiv beeinflussen können. So kann das Wir-Gefühl gesteigert werden und die historischen Altstädte werden langfristig zu einem attraktiven Gefüge, in dem man gerne wohnt, einkauft oder seine Freizeit verbringt.“ Maren Hille, Touristik-Studentin Bachelor-Arbeit über das Fachwerk-Fünfeck / Osterode