Was macht eigentlich HARZKIND aktuell?

Aus der Initiative Harzkind, die im September 2015 mit der berühmt-berüchtigten Aktion „Beige Hose“ gestartet ist, ist inzwischen eine richtige Heimatliebe-Bewegung geworden, die sich wie ein Virus, im positivsten Sinne, in der Harzer Region ausbreitet. In der Zwischenzeit ist einiges passiert:
Fernsehen und Presse waren mehrmals in Osterode um die Harzer-Heimatliebe-Welle zu durchleuchten. Ein Harzkind-Shop startete voll durch. Beim Harzkind-Flashmob am Prinzenteich haben viele Flagge für den Harz gezeigt, hieraus entstand ein Kurzfilm namens: „Du bist der Harz“, der über 100.000 Bildschirme bei Facebook flimmerte. Harzkind wurde zweifach aus den Reihen der Wirtschaft mit Innovationspreisen ausgezeichnet. Außergewöhnliche Tagesreisen in den Harz „Harzlandung“ werden angeboten. Kontakte mit Harzer Machern wurden geknüpft, Pläne für die Region geschmiedet. Zur Kreisfusion Osterode mit Göttingen erlaubte sich Harzkind einen Spaß, der nun zum Running Gag geworden ist. Denn mit vollem Harzer Selbstbewusstein verkündeten sie die Neuigkeit: „Göttingen fusionierte freiwillig mit Osterode am Harz, um sich endlich zum schönen Randharz zählen zu dürfen und nennt sich nun „Göttingen am Harz“. Mit diesem Gag schaffte es Harzkind bis in den Internet-Blog von Ministerpräsident Weil.
Zum 1. März starteten sie nun in Kooperation mit dem Harzer Tourismus-Verband eine neue freche Kampagne: „Fette Betten“. Gemeinsam möchte man Harzer und Gäste darauf aufmerksam machen, dass es längst nicht nur verstaubte Unterkünfte im Harz gibt. Eine Auswahl von den trendigsten Unterkünften im findet man unter www.fette-betten.de und in den sozialen Medien werden witzige Kurzclips dazu veröffentlicht.